Meine Geschichte !!!

Wie das DOGGENFIEBER begann....

 

Mein Frauchen war schon immer von kindesalter ein absoluter Doggenfan.

Hallo wir sind Claudia 38 Jahre, Bernd 40 Jahre, Caroline 15 Jahre und Colin 11 Jahre Kreft und leben zusammen mit
unserem schwarzen Doggenrüden 3 Jahre, einer Hündin Namens Penny und einem Kater Namens Lucky und Kater Mika und Kater ATZE in Haltern am See.

Haltern am See ist etwas ländlich gelegen und am Rande des Ruhrpotts.

Das schwarze Herz Deutschlands.

Warum eine Deutsche Doggen???

Claudia wollte schon von kindesalter an eine Deutsche Dogge. Sie hatte mal einen Doggenmischling aus Deutscher Dogge und Setter.

Aussehen und Charakter einer Deutschen Dogge und Farbe kurzhaarig des Setters in Rotbraun.

ATTILA.

Attila war Ihr ganzer stolz, er wurde 11 Jahre alt und noch heute sprechen alle von Attila.

Er war super brav, gehorchte auf`s Wort und war eher der Kumpel und Freund in der Familie als der Hund.

Bernd ist eher der Katzenfan, aber das hat sich in zwischen sehr geändert....

.....dank DJ-DOMINATOR

 

Da wir in Herne eine sehr große Wohnung haben mit einem großen Garten, wollte sich Claudia endl. Ihren Traum von einer Deutschen Dogge erfüllen.

Claudia hat 1,5 Jahre nur Doggenbücher gelesen und sich intensiv mit dieser Rasse beschäftigt.

Sie ging auf Ausstellungen und schaute sich sogar einige Zwinger in Deutschland an die Welpen hatten.

Wenn man in dieser Rasse sehr unerfahren ist, sollte man sich erst ein mal schlau machen.

Jedoch wie heißt es so schön, man lernt im Leben nie aus.

Penny lebt schon 7 Jahre in unserer Familie. Jedoch gehört Penny Caroline und Penny ist Claudia viel zu klein......so ein richtiger Mottenfiffi eben.

 

Am 14.09.2003 war Claudia auf der Ausstellung in Leipzig und da war es um sie geschehen.

Sie lernte dort meinen Onkel BOMBAX kennen und der hat es ihr angetan.

Da Bombax noch nicht zuchttauglich war, nahm Claudia sich meine Züchterin unter die Lupe und siehe da als sie nach Hause kam hatte meine Züchterin einen Wurf.

Die Familie fuhr dann sofort die Woche darauf nach CZ um alle Welpen zu sehen, sowie die Elterntiere.

Ich bin am 16.09.2003 geboren und ehrlich gesagt, ich der kleine schwarze sollte es gar nicht sein.

Claudia und Bernd hatten sich für meinen Bruder Namens Davinchi entschieden.

Davinchi ist auf diesem Foto gerade 1 Woche alt.

Er gefiel Frauchen und Herrchen so gut, weil er 3 farbig war.

weiß-schwarz-grau

Jedoch wollte Claudia auf Ausstellung gehen und das wäre mit Davinchi auch gegangen, aber er hätte nie den 1 Platz in Deutschland bekommen, weil er einen zu hohen grau Anteil hatte.

Somit entschieden sich Bernd, Caroline und Colin für den schwarzen

MICH

Ich war ein fast perfekter in diesem Wurf.

Mit schwarz konnte sich Claudia eigentlich gar nicht anfreunden, aber sie war eindeutig überstimmt.

3:1

Tja es war ein D-Wurf.....die Qual der Wahl des Namens.

Als wir den kleinen schwarzen Teufel dann erst ein mal auf dem Arm hatten, hatten wir uns alle auch sofort verliebt.

Der sollte es sein und kein anderer mehr.

Ein kleiner schwarzer Doggenrüde
Namens: DJ-DOMINATOR Claudia Bohemica.

Caroline wollte unbedingt einen DJ und Bernd unbedingt einen Dominator, also tauften wir den kleinen

DJ-DOMINATOR

Wir konnten DJ mit 7,5 Wochen abholen.

Die Zeit des wartens kam allen vor wie eine halbe EWIGKEIT, aber es hatte sich gelohnt.


 DJ ist heute 9 Monate alt und Top fit.

Er entwickelt sich prächtig und hat schon auf 4 Ausstellungen den 1. Platz gemacht.

Auf vielen HP`s ließt man einmal Deutsche Dogge immer Deutsche Dogge und es ist wahr, wenn man sich einmal mit dem Virus der Doggen infiziert hat, dann lässt es einen nicht mehr los.

Hier ein paar Informationen zum Welpenkauf!!!


Bevor Ihr  euch eine

Deutsche Dogge kauft,

solltet Ihr diese Zeilen aufmerksam lesen!

 
Lasst Euch nicht verwirren: Dänische Doggen, Ulmer Doggen, Deutsche Doggen,
sind verschiedene Bezeichnungen für ein- und dieselbe Rasse.
Die richtige Bezeichnung lautet:
Deutsche Dogge.
Sie ist eine stattliche Erscheinung. Der Rassestandard schreibt als Mindestwiderristhöhe
für den Rüden 80 cm und für die Hündin 72 cm vor.
Die Widerristmaße werden oft überschritten.
Das Gewicht eines ausgewachsenen Rüden beträgt nicht selten 85 kg. und mehr.
Stolz und Adel, Kraft und Eleganz vereinigt diese edle Erscheinung
bei großem kräftigen und wohlgefügtem Körperbau.

Selbst im größtem Affekt zeigt die Deutsche Dogge keine Nervosität.
Sie ist freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber den Angehörigen,
besonders den Kindern,
und zurückhaltend und misstrauisch gegenüber Fremden.
 
Sie ist ein unbestechlicher Wächter und verteidigt Frauchen, Herrchen, Haus und Hof,
ohne dazu einer besonderen Ausbildung zu bedürfen.
 
Sie ist aber auch sehr sensibel.
Harte, laute oder gar ungerechte Behandlung verträgt sie nicht.
Deutsche Doggen werden in fünf Farbschlägen gezüchtet:
gelb, gestromt, schwarzweiß gefleckt, schwarz und blau.
 
Bevor Ihr Euch also zum Kauf eines Hundes im allgemeinen,
einer Deutschen Dogge im besonderen entschließen solltet,
müsst Ihr Euch
 
 selbst eine Reihe von Fragen stellen und ehrlich beantworten.
Könnt und wollt Ihr Euren Hund in Urlaub mit nehmen?
Wenn nicht, wo bleibt er dann?
Wer versorgt ihn?
Nimmt ihn der Züchter, solange in Pflege?
Habt Ihr genug Zeit für Euren Hund?
Auch nach einem, nach drei, nach fünf oder nach zehn Jahren?
Sind alle Familienmitglieder,
besonders die Dame des Hauses,
mit dem neuen Hausgenossen einverstanden und bereit für ihn Opfer zu bringen?

Die meiste Mehrarbeit hat erfahrungsgemäß die Hausfrau zu erbringen.
Lassen Eure wirtschaftlichen Verhältnisse dies zu, nicht nur die Anschaffung,
sondern auch die Unterhaltung einer Deutschen Dogge,
Futter und Tierarzt, Hundehaftpflicht und Hundesteuer,
Unterbringung während der Ferien?
Das alles kostet Geld.

Seit Ihr bereit, Euren Hund auch dann noch als vollwertiges Familienmitglied zu akzeptieren und zu behandeln, wenn sich bei Euch selbst Nachwuchs einstellt?
und Eure zukünftige Dogge
auch vor Ungeduld und Jähzorn aller Familienmitglieder zuverlässig schützen zu können?

Und nur dann - sucht Euren Hund.
Und nun beginnt die Qual der Wahl.
Wollt Ihr einen Rüden? Oder eine Hündin?
Der Anschaffungspreis für eine Deutsche Dogge ist verständlicher Weise nicht gering.
Im Verlauf Ihres hoffentlich langen Lebens müsst Ihr ein Vielfaches des Anschaffungspreises
für den Unterhalt aufwenden. Geizt deshalb nicht mit Zeit und Geld,
wenn es gilt EUREN richtigen Hund zu finden.
Kauft
n i e m a l s
bei einem Händler,
das Leid für Euch und für den Hund wäre ein zu hoher Preis.

Kauft auch nicht beim ersten besten Züchter.
Seht Euch mehrere Zuchtzwinger an
und lernt die Züchter kennen.
Prüft die Züchter mehr als die Welpen.
Hundekauf ist Vertrauenssache. Wem Ihr vertrauen könnt,
werdet Ihr sehr bald erkennen.
Vor allem aber, überzeugt Euch,
dass Ihr in einem vom
DDC
(Deutscher Doggenclub)
anerkannten Zuchtzwinger kauft
 
und die Hunde mit Ahnentafeln des DDC 1888 e.V. ausgestattet sind.
Der Züchter muss für Euch der wichtigste Partner sein
in allen Fragen über Aufzucht, Haltung, Ausbildung, Unterbringung, Fütterung,
Impfung, Krankheitsbehandlung und das für die gesamte Lebensdauer Eures Hundes.
Habt Ihr Euren Hund gefunden?
Sichert Euch den Hund!!!
 Kauft Euch ihn fest,
und gebt dem Züchter eine Anzahlung.
 
Der Züchter wird ihn dann für Euch aufziehen, bis er abgabebereit ist.
Bevor Ihr Euren Hund abholt, hat der Züchter ihn wurmfrei gemacht
und mit den nötigen Schutzimpfungen versorgt.
( Spätere Termine nennet Euch der Züchter)
Von nun an werdet Ihr mit freudiger Ungeduld dem Tag entgegensehen,
an dem Ihr Euren neuen noch kleinen Liebling abholen könnt.
Wohnt der Züchter nicht allzu weit von Euch entfernt,
besucht ihn zwischendurch ruhig einmal.
Ihr werdet sicher jedes Mal überrascht sein, wie groß Euer Hund inzwischen geworden ist,
und wie prächtig er sich inzwischen entwickelt hat.
Fürchtet Euch nicht, dem Züchter damit zur Last zu fallen.

Im Gegenteil der gute Züchter hat nur zwei Sorgen:
Gesunde und schöne Hunde zu züchten und aufzuziehen
und ihnen ein gutes Zuhause zu verschaffen.

Je mehr Ihr Euch für seinen und Euren Hund interessiert und sich um ihn kümmern,
je sicherer kann der Züchter sein,
dass er wieder das richtige Herrchen oder Frauchen gefunden hat.
 
Ist nun endlich der Tag gekommen, an dem Ihr losfahrt,
Euren Hund zu holen,
habt Ihr natürlich zu Hause schon alles für den Neuankömmling vorbereitet,
habt sein Schlaflager an einem zugfreien Platz eingerichtet.
Futter- und Wasserschüsseln, Halsbänder und Leinen angeschafft,
wahrscheinlich auch eine Unterlage für den Welpen im Auto
und das Futter für die ersten Mahlzeiten.
 
Fahrt früh los, und kommt möglichst früh zurück aus zwei Gründen:
1. Der Züchter wird den Kleinen am Tag der Reise nicht füttern, damit er die Reise gut übersteht.
Je eher Ihr zurück seit, je früher könnt Ihr den kleinen füttern.
2. Die Umstellung von der gewohnten Umgebung auf eine neue.
Der Abschied von den Geschwistern und Zwingergenossen ist für die junge Dogge eine schwere Sache.
Alles wird ihm um so leichter fallen, je mehr Stunden er noch vor Einbruch des Abends Gelegenheit hat,
seine neue Heimat kennen zulernen.
Ihr bezahlt beim Züchter den Rest des Kaufpreises
und lasst Euch die Papiere und die Dogge aushändigen.
Lasst Euch alles noch einmal genau erklären.
Fütterung, Impfungen usw.
Ein gewissenhafter Züchter wird Euch alles schriftlich mitgeben.
Bitte richtet Euch streng an die Anweisungen des Züchters.
Wenn Ihr mit dem neuen Hausgenossen zu Hause eintrefft,
gibt es einige Regeln zu beachten, die viel Geduld und Selbstbeherrschung erfordern.
Ein gut aufgezogener Welpe hat einen natürlichen Sauberkeitstrieb entwickelt.
 
Zunächst müsst Ihr dafür sorgen, dass er so bleibt, das geht am leichtesten, wenn Ihr ihm für seine Geschäfte einen bestimmten Platz zuweist,
und darauf besteht, dass er diesen Platz und nur diesen benutzt.
Dorthin führt Ihr Euren Hund, nachdem Ihr aus dem Auto aussteigt
und bevor der Doggenwelpe ins Haus kommt.
Dort wartet Ihr geduldig auf - und abgehend, bis passiert, was Ihre erhofft.
Da der Hund noch nicht weiß, was Ihr von ihm erwartet,
kann das sehr lange dauern. Aber Eure Geduld wird sich auszahlen.
Beim zweiten mal geht es schon viel schneller, und nach ein paar Tagen
wird es zur Selbstverständlichkeit.
Nachdem das geschafft
und das Doggenkind zum ersten mal bei Euch im Haus ist,
lasst Ihn in Ruhe.
Es wird erstmals ganz allein und unbehelligt alles kennen lernen wollen.
Zu Euch und zu Eurer Familie kommt es später ganz von allein.
Sollte es sich aber hinlegen wollen,
zeigt ihm sein Lager und bringt es geduldig immer wieder dorthin,
bis er dort einschläft
Wacht er aber auf oder läuft aufgeregt schnuppernd umher,
muss er hinaus: Siehe oben!

Wenn es das ihm angebotene Futter annimmt, gut, wenn nicht auch kein Beinbruch.
Später wird es fressen.
 
Die ersten Nächte, meistens sind es drei, werden nicht ganz so ruhig verlaufen.
Muss aber nicht so sein.
DJ hat keinerlei Anstalten gemacht oder jemanden aus seinem Rudel vermist.
Der Hund fühlt sich einsam, sobald Sie sich zur Ruhe begeben haben, und jault herzzerreißend.
Nun müsst Ihr hart bleiben.
Gestattet ihm in den ersten drei Nächten nur, was Ihr ihm immer zuzugestehen denkt.
Ihr solltet darauf bestehen, dass der Hund
SEIN LAGER
benutzt.
Eine Dogge sollte niemals auf einen geschorenen Teppich liegen.
Sie stößt sich die Behaarung an den Gelenken ab und bekommt hässliche Liegebeulen.
Für die Erziehung einer Dogge zum angenehmen Hausgenossen sind die ersten Tage am wichtigsten.
Nach dem Tage der Übernahme beginnt für Euch eine
schwere und verantwortungsvolle Aufgabe
durch richtige Fütterung
sowie durch Ausgewogenheit von Ruhe und Bewegung
den Welpen zu einer schönen Dogge aufzuziehen.
Dazu benötigt Ihr Kenntnisse.
Die könnet Ihr Euch aneignen, indem Ihr Euren Züchter befragt und Fachliteratur studiert.
 
TUT ES REICHLICH!
Zur Schönheit gehört aber auch die geistige und seelische Verfassung Eurer Dogge.
Behandelt Sie gerecht, einfühlsam und liebevoll, niemals laut, eher zärtlich,
aber mit kompromissloser Konsequenz.
 
Sie wird es Euch danken durch unvergleichliche Treue und Anhänglichkeit
Gehorsam und gutes Benehmen.
Was Ihr dazu braucht?
 Geduld, Zeit,
Liebe zu Eurem Tier und Einfühlungsvermögen müsst Ihr mitbringen.
Prüft noch einmal alles, bevor Ihr Euren Züchter anruft.

 

 

Wir haben großen Spaß an Ausbildung mit unsrem Hund und fahren regelmäßig  zu Ausstellungen.

Es macht uns einfach riesigen Spaß!!!

 

gemalte Bilder von Eurem Hund

Ein guter Freund von mir malt Bilder von Euren Doggen oder Hunden in 

Bleistift, Aquarell, Ölfarbe, Buntstift, Wachstift. 

Wer daran interessiert ist, bitte unter meiner E-Mail Adresse melden!!! 

Bild geht dann je nach Größe und Malart.

Claudia@dj-dominator.de